Traumdeutung Kind

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Kinder lösen in den meisten Erwachsenen gemischte Gefühle aus. Viele sind gerührt von der manchmal naiven und "unbeschmutzten" Weltansicht des Sprösslings. Es bringt durch sein ehrliches Lachen und seine uneingeschränkte Zuneigung, sowie durch seine Unvoreingenommenheit Freude, aber auch Verantwortung in das Leben der Eltern und Angehörigen.

Ein Kind zu bekommen ändert aber auch häufig den gesamten Alltagsablauf, insbesondere kann dies anstrengend werden, wenn das Baby nicht im Gleichgewicht ist, quengelt oder schreit. Es beginnt für die Eltern ein völlig neuer Lebensabschnitt, in dem der Nachwuchs und dessen Wohlergehen uneingeschränkt im Vordergrund stehen.

Da somit nicht nur das Wesen eines Kindes oft sehr einnehmend ist, sondern dessen emotionale und körperliche Versorgung ebenfalls ein Lebensmittelpunkt ist oder sein kann, spielen Kinder auch in unseren Träumen häufig eine Rolle. Die Knirpse erscheinen sie nicht nur bei Menschen, die bereits Vater oder Mutter sind, sondern regelmäßig auch bei kinderlosen Frauen und Männern. Das Verhalten der Nachkommen kann dabei unterschiedlich sein: Ein Zögling kann fröhlich auftreten, jedoch auch traurig oder wütend.

Auch kann man sich selbst als Kind im Traum erleben, dann wird man wie in einer Zeitmaschine zurückgeworfen in die eigene Kindheit. Man erlebt vielleicht sein Elternhaus im Traum, erkennt das gemütliche Heim von damals, sieht sich selbst auf einem Kindertopf, trifft Familienmitglieder und frühere Freunde.

Werfen wir eingangs einen Blick auf diejenigen Träume mit einem Kind, die besonders viele Träumende im Schlaf erleben:


Inhaltsverzeichnis


Traumsymbol „Kind“ - Die häufigsten Träume zum Symbol

Ein Kind zeugen & schwanger sein: was für ein Traumerlebnis!

Wer davon träumt, ein Kind zu zeugen oder schwanger zu sein, hegt vielleicht selbst den tatsächlichen Wunsch, Nachwuchs zu bekommen. Darüber hinaus steht das Traumsymbol für zukünftige Pläne und Ziele, die der Träumer im Leben noch erreichen will - besonders dann, wenn man in der realen Welt nicht schwanger oder männlich ist, trifft diese Deutung der geträumten Schwangerschaft meist zu.

Die Kindergeburt im Traum

Die Geburt eines Kindes im Traum erleben!

Nun ist es also soweit: Der kugelrunde Schwangerenbauch ist das sichere Zeichen für die baldige Niederkunft des Nachwuchses. Das Traumerlebnis, ein Kind zu bekommen, deutet auf positive Veränderungen im Leben des Träumers hin. Das Gebären eines Babys ist in der traditionellen Traumforschung ein Signal für neue Chancen im Berufsleben, die dem Träumenden möglicherweise viele Vorteile bescheren können.

Meistens wird davon geträumt, dass man selbst Vater oder Mutter wird. Dabei träumen auch Männer davon, in den Wehen zu liegen und ein eigenes Kind zu gebären. Das Baby selbst zu gebären symbolisiert in beiden Fällen, dass es neue Chancen im beruflichen Bereich geben kann. Ist man ein Mann und träumt von der eigenen Geburt eines Kindes, so stehen die Vorzeichen für eine Neuorientierung im Berufsleben. Eine Frau, die vom Kind-Gebären träumt, erfährt eine Persönlichkeitsentwicklung. Diese kann allerdings von Schmerzen begleitet sein, zum Beispiel dem Ablegen von alten Beziehungen.

Die Entbindung eines Kindes miterleben - nur ein Traum!

Nach der Geburt folgt die Entbindung, die als Traumsymbol für einen Neuanfang im Leben des Träumenden steht: Er trennt sich von alten Gewohnheiten und isft bereit für neue Herausforderungen. Wenn es im Traumerlebnis Schwierigkeiten beim Entbinden gibt, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass dem Träumenden der Abschied von der alten Lebensphase schwer fällt.

Das neugeborene Kind und seine Traumsymbolik

In Frauenträumen deutet das Traumsymbol des neugeborenen Kindes darauf hin, dass sie einen Entwicklungsprozess durchmachen, der allerdings auch von Schwierigkeiten und Schmerzen begleitet werden kann. Das Neugeborene, das niedlich anzusehen ist im Traum, signalisiert außerdem schöne Zeiten in Sachen Liebe. Ein missgestaltetes Kind zeigt symbolisch, dass es dem Träumenden noch an der notwendigen Reife fehlt.

Junge oder Mädchen? Das geträumte Geschlecht des Kindes

Wird ein Junge im Traum geboren, verheißt dieser dem Träumenden viel Kraft und Stärke für kommende Herausforderungen. Gleichzeitig sollte der Schläfer seine kindliche Seite, die tief im Innersten schlummert, einmal wachrütteln und näher erkunden. Die Geburt eines Mädchens betont dagegen die Weiterentwicklung der weiblichen Seite des Träumers. Hierzu zählt auch die leichte Beeinflussbarkeit, die man im Blick behalten sollte.

Das Frühchen. Ein Sorgen-Kind in Träumen

Wenn man davon träumt, ein Kind zu früh zu bekommen, sollte der Träumer dies als Ratschlag verstehen, nichts zu überstürzen und sich Zeit zu nehmen für die Aufgaben, die er zu bewältigen hat. Ein Projekt oder eine Idee, die noch in den sprichwörtlichen „Kinderschuhen steckt“, braucht Zeit, um zu reifen. - Diese Zeit sollte sich der Träumer nehmen. Die Frühgeburt im Traum warnt davor, Entscheidungen zu übereilen.

Das geborene Kind ist behindert - Was bedeutet der Traum?

Wer ein behindertes Kind - früher auch abwertend als „Missgeburt“ bezeichnet - im Traum auf die Welt bringt, der ist vielleicht erst einmal erschrocken. Wird etwa auch in der Wachwelt ein Kind mit einer Einschränkung geboren? Muss man sich Sorgen machen? Nein, ein behindertes Kind im Traum zu gebären deutet lediglich darauf hin, dass ein Hindernis bevorsteht. Der Träumer sollte über seine jetzige Lebenssituation nachdenken und überlegen, ob es Probleme gibt, die ihn stören und hemmen. Eine Veränderung der Lebensumstände könnte sinnvoll sein.

Schrecklich: Die Totgeburt. Warum der Traum?

Eine Totgeburt oder Fehlgeburt kündigt ein mögliches Scheitern an. Das Kind, das noch vor oder direkt nach der Geburt stirbt, ermahnt den Träumenden, seine Lebensziele zu hinterfragen und eventuell zu ändern. Die Traumdeutung des Symbols „totes Kind gebären“ zeigt außerdem auf wichtige Zukunftsprojekte des Träumers. Es ist möglich, dass der Betroffene mit allem Ehrgeiz versucht, ein persönliches Ziel zu erreichen - allerdings hat er oder sie auch Sorge, an den eigenen hohen Erwartungen zu scheitern.

Unbändige Energie: Was Kinder im Traum so alles machen

Kinder äußern Gefühle: Rufen, lachen & weinen - eine Trauminterpretation

Ein Kind, das nach seiner Mutter ruft oder weint, signalisiert im Traum, dass jemand im Umfeld des Träumenden Hilfe und Unterstützung benötigt und sich nicht mehr aus eigener Kraft retten kann. Ein Kind, das viel redet, ist dagegen ein Hinweis auf Neugier und ein großes Mitteilungsbedürfnis. Träumt man von einem lachenden Kind, kann sich der Träumer an einem sorgenfreien Leben erfreuen.

Laufen lernen, rennen, tanzen. Bewegungen des Traum-Kindes

Ein laufendes Kind im Traum zu sehen, bedeutet, dass der Träumende sich bestimmte Ziele im Leben gesetzt hat und diese auch beharrlich verfolgt. Wenn das Kleinkind im Traumerlebnis gerade erst laufen lernt, weist dies darauf hin, dass der Träumer sich in seiner Persönlichkeit weiterentwickelt und sich neuen Herausforderungen stellen kann. Ein Traum-Kind, das tanzt, ist Ausdruck der Freude und Unbekümmertheit, die der Träumer offenbar empfindet.

Pipi machen und mehr … Kinder, die im Traum mal müssen

Wenn das Kind im Traum uriniert oder Pipi macht, signalisiert es dem Träumenden, dass er sich von Personen oder Gefühlen, die ihn seelisch belasten, trennen sollte, damit er solchermaßen erleichtert etwas Neues beginnen kann. In Kombination mit dem Traumsymbol "Kot" steht das Kind für Wohlstand und die Großzügigkeit des Träumenden. Ein Kind, das sein Bett einnässt, kann auf ungewöhnliche Ängste hinweisen.

Auto fahrendes Kind als Traumbild - früh will gelernt sein?!

Träumt man, dass ein Kind Auto fährt, weist dies auf eine Weiterentwicklung in der Persönlichkeit des Träumers hin, die ihm neue Möglichkeiten eröffnet, um sein Leben selbst zu gestalten. Hierbei spielen vor allen Dingen die eigene Freiheit und die Tatkraft eine Rolle: Der Schlafende entdeckt in sich Energien, die er nutzen kann, um seinen Charakter zu fördern und zu formen.

Zahnausfall bei erträumten Kindern

Wenn ein Kind im Traum seine Zähne verliert, versinnbildlicht dieses Traumbild seine natürliche Entwicklung, denn es ist ganz normal, dass die Milchzähne durch bleibende Beißer ersetzt werden. Falls die Zähne aber erst zu einem späteren Zeitpunkt ausfallen, kann dieses Traumsymbol auch signalisieren, dass der Träumende Chancen im Leben verpasst hat.

Mein Kind heiratet! Der Traum eines Elternteils

Die Heirat des eigenen Kindes ist immer ein besonders freudiges Ereignis, und so deutet dieses Traumerlebnis auch auf positive Entwicklungen im Wachleben des Träumers hin. Diese müssen aber nicht mit den eigenen Kindern zu tun haben, sondern können auch andere Bereiche betreffen, zum Beispiel das Berufsleben. Schläfer, die kinderlos sind in der Realität und dennoch von der Hochzeit der eigenen Tochter oder des Sohns träumen, wünschen sich insgeheim vielleicht Nachwuchs.

Alkohol, Zigaretten und Pillen: Das Traum-Kind nimmt Drogen!

Ein rauchendes Kind oder eines, das Drogen nimmt und Alkohol trinkt, steht in der Traumanalyse für unbewältigte Konflikte und negative Emotionen, die dem Träumer nun im Schlaf wieder begegnen. Er sollte sich diesen Schwierigkeiten im Wachleben bewusst stellen, um sie zu überwinden. Gleichzeitig schwindet die Energie des Betroffenen, und derjenige hat womöglich Probleme, seine Aufgaben und Verantwortungen im Blick zu behalten.

Was man im Traum mit Kindern macht

Kleine Lieblinge an die Hand nehmen, ein schöner Traum!

Wer davon träumt, ein oder das eigene Kind an die Hand zu nehmen, ist sich seiner Schutzfunktion für den Nachwuchs bestens bewusst. Der Träumende möchte ein reales Kind vor Gefahren behüten und schützen um ihm damit unter anderem Orientierung und Sicherheit im Leben bieten zu können. Hat der Schläfer allerdings keine eigenen Kinder und wenig Kontakt mit fremden Sprößlingen, träumt aber vom Händchenhalten, so sehnt er sich danach, für jemanden eine wichtige Rolle zu spielen.

Umarmen & knuddeln: Nähe zum geträumten Kind aufbauen

Im Traum ein Kind auf dem Arm zu tragen oder im Arm zu halten, deutet auf eine große emotionale Nähe zum eigenen realen Nachwuchs an. Das Umarmen des Kindes in der Traumwelt signalisiert, dass der Träumer dem Kind Schutz und Geborgenheit bietet - was das Kind bemerkt und zu schätzen weiß. Das Küssen des erträumten Zöglings unterstreicht diese besondere Vertrautheit noch einmal.

Pflege des Kindes in der Traumwelt: Baden, wickeln & mehr

Wird ein Kind im Traum gewaschen, gewickelt, geduscht oder gebadet, verweist dieses Traumerlebnis auf die reinigende Wirkung dieser Tätigkeiten. Der Träumer verarbeitet dann Konflikte der Vergangenheit, die mit eigenen oder fremden Kindern zu tun hatten, um sich auf neue, bessere Erfahrungen einlassen zu können. Somit kommt in diesem Traumsymbol auch die Sehnsucht nach neuen Erlebnissen und Begegnungen zum Ausdruck.

Kindern Haare im Traum schneiden

Einem Kind im Traum die Haare zu schneiden, ist ein positives Traumsymbol, das dem Träumer viel Erfolg und Anerkennung in einem neuen Lebensabschnitt verspricht. Diese Etappe wird vermutlich schon bald beginnen. Die träumende Person sollte dabei auf die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen achten, erst dann kann sich beispielsweise das Berufsleben vorteilhaft entwickeln. Auch könnte sich Glück in der Liebe einstellen.

Ein Kind mit Essen versorgen. Warum man davon träumt

Vom Stillen oder Füttern eines kleinen Kindes oder Babys zu träumen, weist darauf hin, dass der Träumer in seinem sozialen Umfeld eine vertrauensvolle Position genießt, die er auch in Zukunft behalten wird. Erkennt sich der Träumende jedoch selbst in dem Kind wieder, das mit Essen versorgt wird, kann dieses Traumsymbol eine große Abhängigkeit des Schlafenden von seiner Umwelt signalisieren. Wird in diesem Zusammenhang auch ein Löffel gesehen, kann das als ein positives Zeichen für die Zukunft angesehen werden.

Trost geben: Ein Traum-Kind braucht Liebe

Sein Kind im Traum zu trösten, verweist auf die Sehnsucht des Träumers nach Anteilnahme und Fürsorge, die er anderen Menschen gegenüber gerne zeigt. Eventuell plagt den Träumenden auch gerade selbst ein Problem, so dass er sich die Unterstützung seiner Liebsten wünscht. Da der Schlafende im Alltag seinen Kummer kaum zeigt, bleibt auch der Trost des Umfelds aus: hier sollte der Betroffene seine Gefühle offener zeigen oder Freunde und Familie direkt ansprechen.

Rein in den Pullover …! Ein Kind anziehen im Traumgeschehen

Die Traumsituation, ein Kind anzuziehen, kann einerseits auf die Hilfsbereitschaft des Träumers hinweisen, der alle Menschen unterstützt, die auf seine Mithilfe angewiesen sind. Andererseits sagt dieses Traumsymbol auch aus, dass der Träumende bestimmte Teile seiner Persönlichkeit verbergen möchte. Meist handelt es sich dabei um die tatsächlich vorhandenen kindlichen Anteile, die noch im Wesen des Schläfers veranket, diesem aber peinlich sind.

Die Adoption eines Kindes - ein spannender Traum!

Wer davon träumt, ein Kind zu adoptieren, sehnt sich nach einem harmonischen Familienleben und nach Menschen, denen er Zuneigung und Fürsorge schenken kann. Es kann sein, dass in Kürze ein Freund oder eine Freundin tatsächlich um die Hilfe der träumenden Person bittet, was diese sehr freut. Möglicherweise drückt sich in dem Traumerlebnis der Adoption auch der Wunsch nach eigenem Nachwuchs aus, der momentan allerdings nicht erfüllt wird.

Rettung und Wiederbelebung des Kindes in einer gefährlichen Traumszene

Das eigene oder ein fremdes Kind aus einer gefährlichen Situation wie einer Entführung zu retten, zeigt im Traum zunächst, dass der Träumer sehr mutig und hilfsbereit ist. Dasselbe gilt auch für das Reanimieren des Kindes: Der Schlafende nimmt seine Fürsorgepflicht ernst.

Wenn ein kleiner Mensch aus dem Wasser vor dem Ertrinken gerettet wird, deutet die Traumforschung dies als Anzeichen dafür, dass der Schläfer in der Realität demnächst viel Anerkennung erhalten wird. Vielleicht werden seine beruflichen Bemühungen endlich entlohnt oder die Lösung eines Problems steht kurz bevor.

Wo sich Kinder während des Traums aufhalten

Kind im Wasser: Ein Traum und seine Bedeutung

Wenn man von einem Kind im oder unter Wasser träumt, weist dieses Traumsymbol den Träumer darauf hin, dass er sich nun von Gefühlen und Erfahrungen der Vergangenheit endgültig getrennt hat. Seine Seele ist von diesen Stimmungen gereinigt und er kann seinen Blick auf einen neuen Lebensabschnitt richten. Ist das Wasser dreckig, so können Emotionen allerdings gegenteilig ausfallen und wiederum belastend wirken.

Im Arm oder Bett liegt das Kind. Ein friedlicher Traum …

Träumt man von einem Kind, das im Arm, auf dem Schoß, im eigenen Bett oder im Ehebett liegt, verspürt der Träumer offenbar ein großes Verlangen nach Geborgenheit und Zärtlichkeit, aber auch nach Ruhe und Erholung. Möglicherweise ist er sehr erschöpft, fühlt sich ausgelaugt und benötigt eine Auszeit von seinem Job oder privaten Verpflichtungen.

Mit dem Kinderwagen in der Traumwelt unterwegs

Sieht der Träumende einen Kinderwagen mit Baby vor sich, so beginnt bald eine neue Lebensphase für ihn, die ihm auch viel Verantwortung bescheren wird. Es ist ratsam, sich seine Zukunftspläne gut zu überlegen, denn einige Folgen könnten bislang unberücksichtigt geblieben sein. Dieses Traumsymbol kann zudem, muss aber nicht unbedingt, auf eigenen Nachwuchs hindeuten.

Kindergarten oder Kinderheim? Warum sich ein Kind in Träumen hier aufhält

Ein Kind im Kindergarten weist den Träumenden auf eine Übergangsphase hin, in der er sich befindet. So wie der Nachwuchs im Kindergarten auf die Schule vorbereitet wird, so stellt sich der Träumer auf einen neuen Arbeitsplatz, einen Umzug oder ähnliches ein. Ein Kinderheim verweist dagegen auf ein Gefühl der Unbedeutendheit, welche der Träumer in der Wachwelt empfindet.

Im Krankenhaus: Hilfe für das Kind aus meiner Traumwelt

Befindet sich das Kind während des Traums im Krankenhaus, so ist es offenbar hilfsbedürftig. Auch der Träumer benötigt dann Unterstützung von außen, weil der Beginn seines neuen Lebensabschnitts mit unerwarteten Schwierigkeiten verbunden ist. Ein kleines Baby in der Klinik verweist symbolisch auf eine gewisse Gefühlslosigkeit in der Wachwelt: Der Träumer kann sich nur schwer in andere Menschen hineinfühlen.

Verschwunden! Die Suche nach einem Traum-Kind

Wo ist das Kind? Rufen und suchen als Traumsituation

Wer davon träumt, nach einem Kind zu rufen und es zu suchen, hat womöglich Angst, dass der tatsächliche Nachwuchs - wenn man Kinder hat - falsche Entscheidungen trifft. Ist ein Kind plötzlich verschwunden oder wird es vermisst im Schlaferlebnis, steht diese Traumsituation außerdem für eine echte Sorge des Träumenden: Der Betroffene hat manchmal vollkommen unbegründet Angst um seine Sprößlinge.

Wer keine Kinder hat und den Traum vom verschwundenen Kind regelmäßig erlebt, der hat vielmehr Angst um den Verlust seines Haustieres, eines engen Familienmitglieds oder des besten Freundes oder der Freundin.

Gefunden! - Oder doch nicht? Träume vom verschwundenen Kind

Wenn der Träumer sein Kind aber bereits sehen kann oder gerade findet, muss er sich keine Gedanken machen: Er hat alles unter Kontrolle und dem Kind geht es gut. Sucht der Schlafende nach seinem Kind und findet es nicht mehr, kann dies nach der Traumanalyse ein Hinweis auf zukünftige Gefahren und Ärgernisse sein.

Der Albtraum davon, dass das eigene Kind verschwindet

Wacht man aus einem Traum auf und denkt "Mein Kind ist verschwunden!", ist vermutlich große Angst im Spiel. Vielleicht glaubt man, der Traum sei ein böses Omen und dem eigenen Kind könne wirklich etwas zustoßen und verloren gehen. Keine Angst: Träume vom verschwundenen Kind zeigen lediglich auf, dass man als Elternteil Angst hat in der Erziehung zu versagen.

Kind verloren: Bekannter Nachwuchs ist weg im Traum

Träumt man von einem bekannten Kind, das vielleicht weggelaufen ist oder entführt wurde, verweist dieser Umstand oftmals auf die Zukunftsängste des Betroffenen. Erlebt der Schlafende selbst den Traum durch die Augen des verloren gegangenen Kindes, sind die Sorgen um das, was vielleicht kommt, besonders groß. Eine mögliche Interpretation ist die, dass sich der Träumer in der Wachwelt derzeit überfordert fühlt. Beginnt ein neuer Lebensabschnitt, ist dieser vermutlich der Grund für das Schlaferlebnis vom vermissten Nachwuchs.

Ein fremdes Kind ist im Traum verschwunden, oh je!

Wer keine eigenen Kinder hat und davon träumt, dass ein fremdes Kind plötzlich verschwindet, der sollte sich einmal fragen: Welche Beziehung macht mir gerade Sorgen? Diese Frage kann sich auf die familiäre oder freundschaftliche Ebene beziehen. Sogar das geliebte Haustier kann den Träumer gerade emotional beschäftigen. Ist ein Kind verloren gegangen im Traumgeschehen, verweist dies demnach auf aktuelle Kummer.

Traum-Kinder mit besonderen Merkmalen

Geschlechterfrage des Kindes: Mädchen oder Junge? Ihre Trauminterpretation

Sieht der Träumende ein Mädchen im Traum, lässt sich der Träumende vielleicht zu sehr von anderen Menschen beeinflussen. Andererseits steht das Mädchen für angenehme Charakterzüge wie eine fröhliche Ausstrahlung und Fürsorge.

Erscheint ein Junge im Traum, kann der Träumende sich freuen: Dieses Traumbild steht für Glück, Erfolg und hohes Ansehen im Wachleben. Auch könnte sich der Träumer im Schlaf mit seiner Kindheit auseinandersetzen.

Körperliche Merkmale rund um den Kopf, Arme & Beine vom Traum-Kind

Wer ein Kind ohne Gesicht, Kopf oder Augen sieht, ist sich über seinen weiteren Lebensweg im Unklaren. Der Träumende weiß, dass sich sein Leben verändern wird, ist sich selbst aber nicht sicher, ob er diese Änderung will und bewältigen kann. Fehlen dem Kind im Traum die Arme oder die Beine, wird die neue Lebensphase, die für den Träumer beginnt, eventuell von Unsicherheit in finanzieller Hinsicht geprägt sein.

Die Augen dieser Kinder sind auffällig. Eine Traumanalyse

Sieht man ein Kind mit drei Augen, weist dieses Traumerlebnis den Träumer darauf hin, dass er gut mit anderen Menschen umgehen kann und leicht neue Kontakte knüpfen und Bekanntschaften schließen kann. Hat das Traum-Kind blaue Augen, empfindet der Träumer offenbar eine große Zuneigung zu einer ihm nahestehenden Person und hält diesem Menschen die Treue.

Ein Kind mit schwarzen Augen kann einerseits besonderen Einfallsreichtum des Träumers symbolisieren, andererseits aber auch verborgene Charaktereigenschaften, die ihm vielleicht unangenehm sind.

Dunkle Haut hat das Traum-Kind

Begegnet einem im Traum ein dunkelhäutiges Kind, ist zunächst die allgemeine Deutung zum Traumsymbol "Kind" heranzuziehen. Träumt aber ein hellhäutiger Mensch von einem farbigen Kind, muss er mit Auseinandersetzungen wegen unterschiedlicher Meinungen in seinem Freundeskreis rechnen. Die verschiedenen Hautfarben können nach der allgemeinen Traumdeutung nämlich auf gegensätzliche Ansichten mehrerer Personen in Konfliktsituationen hindeuten.

Kind mit Bart, sowas! Die Deutung zu Ihrem Traum

Trägt das heranwachsende Kind im Traum einen Bart, ist dies als Zeichen für besondere Reife und Weisheit anzusehen, die jedoch unter einer beinahe unbändigen Energie schlummern. Der Träumer hat manchmal vermutlich Probleme, allzu ruhig und besonnen zu handeln, weil die Lebensfreude und Kraft förmlich aus ihm heraussprudeln. Das Traumsymbol kann außerdem eine möglicherweise bevorstehende Krankheit ankündigen.

Rote Haare als besonderes Merkmal des erträumten Kindes

Ein rothaariges Kind symbolisiert im Traum Leidenschaft und Lebensenergie, über die auch der Träumende verfügt. Er fühlt sich allen Herausforderungen gewachsen. Auch verfügt derjenige über die Fähigkeit, jede Menge Liebe zu empfangen und zu geben. Wer sich in seiner Nähe aufhält, fühlt sich in der Regel wertgeschätzt und wohl umsorgt.

Tränen fließen … Ein trauriges Kind als Traumbild

Ein trauriges Kind zu sehen, kann in der Traumdeutung durchaus positiv betrachtet werden: Für den Träumer beginnt nämlich bald eine neue Lebensphase, in der sich seine Wünsche und Hoffnungen erfüllen werden. Ist man selbst das weinende Kind im Traum, so fühlt sich der Betroffene im Wachleben allerdings kraft- und tatenlos. Es fehlt an Mut und Energie, um eine Entwicklung voranzutreiben.

Nicht so süß: Ein hässliches, übergewichtiges Kind in Träumen

Ein als hässlich empfundenes und übergewichtiges Kind signalisiert als Traumfigur Schwierigkeiten und Konflikte im Wachleben, die durch bestimmte Verhaltensweisen des Träumers verursacht werden. Er sollte sich fragen, welche seiner Charaktereigenschaften dafür verantwortlich sein könnten. Ein Kind, das ausschließlich dick ist, kann im Traum aber auch Herzenswärme und großes Mitgefühl ausdrücken.

Mit Messer bewaffnet … Eine gefährliche Traumsituation mit einem Kind

Erscheint im Traum ein Kind mit einem Messer, ist dies ein Symbol für negative Stimmungen, die im Unterbewusstsein des Träumers vorhanden sind. Er sollte sich dieser Emotionen bewusst werden, um sie kontrollieren zu können. Kommt es zu einer Verletzung durch ein zustechendes Kind in einer Traumszene, könnten auch in der Realität Schwierigkeiten mit ungehorsamen Kindern auftreten - allerdings spielen hierbei Waffen keine Rolle.

Kinder im Traum vernachlässigen und schlecht behandeln

Vergessen, oops! Das erträumte Kind zurücklassen …

Wer sein Kind im Traum vernachlässigt, vergisst oder alleine zurücklässt, zum Beispiel im Auto, möchte bestimmte negative Gefühle und Erinnerungen, die mit dem Kind verbunden sind, am liebsten verdrängen und vollständig ausschalten. Möglicherweise gibt es eine Erfahrung mit einem Kind, die schmerzlich war und noch immer ist. Wer zukünftig Nachwuchs haben will oder mit Kindern Umgang pflegen wird, der sollte sich darin frühzeitig üben.

Du Dieb! Mein Kind wurde im Traum geklaut

Wer vom Klauen eines Kindes träumt, hat womöglich Schwierigkeiten damit, seine Begierden zu kontrollieren. Vielleicht wünscht sich der Träumende sehnlichst Nachwuchs - aber es soll einfach nicht sein. Das Traumbild des Kinderklauens ist dann ein Ausdruck der großen Verzweiflung des Träumers. Er sollte sich aber bewusst machen, dass er damit anderen Menschen etwas sehr Wertvolles wegnimmt, das ihm nicht zusteht. Wird dem Schlafenden selbst das Kind geklaut, ist dieses Traumbild ein Anzeichen für Verrat und Betrug.

Kind fallen lassen: Ein großer Schreckmoment im Schlaf

Jemand, der davon träumt, ein Kleinkind oder Baby fallen zu lassen, sollte in der Wachwelt aufmerksamer sein, um Missgeschicke grundsätzlich zu umgehen. Das Gefühl im Schlaf, ein Kind fallen zu lassen, ist für das seelische Wohlbefinden des Träumers oftmals nachteilig, weil diese Empfindungen nicht richtig verarbeitet werden und im Traumgeschehen immer wieder erscheinen können, sowohl in Gestalt des eigenen als auch eines fremden Kindes. Wichtig ist demnach, die Ursache für diesen Traum zu beseitigen: die eigene Unachtsamkeit.

Sein Kind zur Adoption im Traum freigeben

Wenn man davon träumt, ein Kind zur Adoption freizugeben, möchte der Träumer damit zugleich die Verantwortung abgeben, die mit der Betreuung und dem Aufziehen des Nachwuchses verbunden ist. Eventuell steht das Traum-Kind, das der Träumende abgeben will, symbolisch für Belastungen im Wachleben, von denen er sich am liebsten befreien würde, was ihm aber nicht gelingt. Wer etwas so Wertvolles wie das eigene Kind weggeben möchte, muss davon ausgehen, dass er durch diese Tat nicht glücklicher wird.

Gewalt gegen Kinder: Anschreien und zuschlagen in Träumen

Ein Kind im Traum zu ohrfeigen, zu schlagen, vielleicht auch mit einem Rohrstock, oder es laut anzuschreien, ist ein Traumsymbol, das auf tiefe innere Konflikte des Träumers schließen lässt. Er lässt niemanden in seine Seele schauen und ist möglicherweise ärgerlich darüber, dass er seine eigene Identität noch nicht gefunden hat. Die Wut darüber lässt der Träumende an anderen Menschen aus, vielleicht sogar an hilflosen Wesen wie Kindern und Älteren.

Achtung, diese Traum-Kinder sind in Gefahr!

Kind stürzt unglücklich, auweia! Ein Deutungsansatz

Ein Kind, das im Traum in die Tiefe stürzt oder die Treppe hinunterfällt, kündigt einen möglichen Verlust im Leben des Träumenden an, der sich auf bestimmte Personen, aber auch auf Sachen beziehen kann. Ebenso kann der Sturz des Kindes - beispielsweise vom Balkon oder aus dem Fenster - eine Warnung an den Träumer vor zu viel Übermut sein, denn wie heißt es so schön: "Hochmut kommt vor dem Fall."

Träumt man dagegen davon, dass das Kind in einen Brunnen fällt, kann man auf unerwartetes Glück hoffen. Auch kann der Sturz des Kindes in ein Loch oder von einer Brücke auf eine positive Wende im Leben des Träumers hinweisen.

Misshandlung & Vergewaltigung des Kindes - ein wahrhaftiger Albtraum

Wer davon träumt, dass das Kind misshandelt oder vergewaltigt wird, muss sich auf Schwierigkeiten und Konflikte im Wachleben einstellen, die im Familien- oder Freundeskreis auftreten können. Fügt sich das Kind im Traumgeschehen seinem Schicksal, wimmert nur leise, zeigt der Schläfer im Wachleben ein immer schwächer ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Anstatt sich zu wehren, gibt also nicht nur das misshandelte Kind im Traum auf, sondern auch der Träumer sich selbst in der Realität.

In einen Unfall ist der Nachwuchs im Traum verwickelt

Der Traum vom Kind, das einen Unfall hat, beispielsweise indem es vor ein Auto läuft und überfahren oder angefahren wird, verweist auf mögliche Gefahren, die im Unterbewusstsein des Träumenden erkannt werden, die er aber in der Realität noch nicht wahrnimmt. Der Träumer sollte sich im Wachleben also besonders umsichtig und wachsam verhalten.

Wo ist das Kind? Verloren, entführt, weggerannt - die Traumdeutung

Ein Kind, das im Traum verloren geht, entführt oder vermisst wird, weist auf Zukunftsängste des Träumenden hin. Diese Deutung bietet sich vor allem dann an, wenn der Träumer sich selbst in dem entführten Kind wiedererkennt. Möglicherweise fühlt er sich von einer Aufgabe überfordert oder er fürchtet sich vor einem neuen Lebensabschnitt.

Ähnlich verhält es sich mit dem fliehenden Traum-Kind. Das Wegrennen bedeutet, dass der Schlafende selbst vor bestimmten Situationen oder Herausforderungen flüchtet, weil er sich ihnen nicht gewachsen fühlt. Er sollte sich diesen Angstgefühlen bewusst stellen, um sie zu überwinden.

Die armen Kleinen … Kranke und gefährdete Kinder im Traum

Von schwer kranken Kindern träumen - schnell zum Doktor!

Träumt man von einem Kind, das schwer krank ist, hat man im Wachleben mit Problemen und Sorgen zu kämpfen, die den Träumer auch seelisch belasten. Ein krebskrankes Kind weist auf eine große Abhängigkeit des Träumenden und geringes Selbstvertrauen hin. Hat das Traum-Kind hohes Fieber, wird dadurch das Erwachen der eigenen Lebenskräfte angezeigt und möglicherweise auch übertriebener Ehrgeiz des Träumers. Ist das Kind im Traum an Masern erkrankt, so erhält der Träumende einen Hinweis auf sein Schutzbedürfnis.

Behinderte & körperlich eingeschränkte Kinder in Träumen

Erscheint im Traum ein Kind mit Behinderung, zum Beispiel mit einem Down-Syndrom, so ist dies nach der allgemeinen Traumdeutung ein Anzeichen dafür, dass der Träumer im realen Leben behindert wird, sei es von Personen oder bestimmten Umständen, die ihn daran hindern, sein Leben so zu gestalten, wie er es möchte. Sitzt das Kind zusätzlich noch im Rollstuhl, unterstreicht dieses Traumsymbol die Eingeschränktheit des Träumers.

Ist es das eigene Kind, das während des Traums behindert ist oder im Rollstuhl sitzt, sollte sich der Träumer überlegen, ob es Probleme in der Beziehung zu seinem Nachwuchs gibt.

Wenn das Gehen Probleme macht: Ein Traum-Kind mit X-Beinen

Ein Kind mit X-Beinen verweist im Traum häufig auf einen mühevollen Lebensweg, der vermutlich durch Hindernisse und Widerstände gekennzeichnet ist. Gleichzeitig kann es zum Problem werden, wenn der Träumende seine Pflichten im Alltag vernachlässigt. Wer Schwierigkeiten beiseiteschiebt und hofft, dass sich diese von selbst lösen, der irrt in der Regel.

Ein verletztes Kind erleidet Schmerzen in meinem Traum!

Ein verletztes Kind verweist auf Enttäuschungen und Fehlschläge im Wachleben des Träumers, die er bisher noch nicht verarbeitet hat. Auch kann durch dieses Traumsymbol eine Veränderung der Lebensumstände des Träumenden angekündigt werden, die aber nicht reibungslos verläuft, sondern mit Konflikten und Streitigkeiten einhergeht.

Erleidet das Kind im Traum eine Kopfverletzung, macht sich der Schlafende wohl große Sorgen um seine Mitmenschen, die möglicherweise auch begründet sind.

Das Kind blutet stark - die Traumdeutung verrät Ihnen die Symbolik!

Wenn man träumt, dass das Kind blutet, kann dies auf starke Energien und Lebenskraft hindeuten. Das Traumsymbol kann aber auch auf eine reale Gefahr oder Krankheit hinweisen, die dem Träumenden oder ihm nahestehenden Personen möglicherweise droht. Verliert das eträumte Kind sehr viel Blut, signalisiert die Traumsituation eine rasch schwindende Kraft, die den Schlafenden betrifft.

Durchfall, Erbrechen - Was ist los mit diesem Kind meiner Traumwelt?

Wenn das Kind Durchfall hat oder sich übergibt, ist dieses Traumbild ein Hinweis für die Störung einer Entwicklung, die das eigene Kind betreffen kann, aber auch den Träumer selbst. Der Betroffene sollte sich fragen, ob es in seinem Umfeld Menschen gibt, die ihn blockieren oder einschränken. Die Verdauungsstörung und das Erbrechen im Traum können ebenso auf ein familiäres Problem hindeuten.

In Ohnmacht gefallen. „Bewusstloses Kind“ als Traumsymbol

Ein ohnmächtiges oder bewusstloses Kind deutet im Traum einerseits auf eine Überforderung hin, die der Träumende sich selbst oder dem Nachwuchs zugemutet hat. Wer sich zu viel Verantwortung zugemutet hat, bekommt nun die Quittung. Andererseits interpretiert die volkstümliche Traumdeutung den Zusammenbruch eines Kindes als Zeichen für eine unerwartete, aber positive Wende im Leben des Träumers.

Kind auf dem OP-Tisch und warum Schlafende davon träumen

Eine ähnliche Traumdeutung bietet sich auch an, wenn man träumt, dass ein Kind operiert wird. Dann steht ein einschneidender Wandel bevor, der dem Träumer aber eventuell große Sorgen bereitet. Die OP des Kindes beinhaltet laut Traumdeutern außerdem eine Aufforderung: Der Schläfer sollte seine innere Haltung überprüfen. Eventuell hegt derjenige gegen einige Mitmenschen Vorurteile, die schlichtweg falsch sind.

Ein Kind ertrinkt, ein besonders oft erlebter Traum

Das eigene Kind ertrinkt in der Traumwelt - ein Alptraum

Mein Kind ertrinkt! So oder so ähnlich war vermutlich der letzte Gedanke, als der Schlafende aus seinem Albtraum erwachte. Der Träumer muss sich allerdings in der Wachwelt keine Sorgen um seinen Nachwuchs machen, sofern er überhaupt Kinder hat. Die Traumsituation gibt vielmehr die eigenen Gefühle wider: Er hat als Vater oder sie hat als Mutter Angst, das Kind zu verlieren, sobald es selbstständig wird und das Elternhaus verlässt.

Ist kein reales Kind im Spiel, beziehen sich die Verlustängste auf den Partner, eine gute Freundin, die Großeltern oder ein geliebtes Haustier. Alle Wesen, die dem Träumenden nahe stehen, können hiermit gemeint sein - mehr zur Identität erfahren Sie, wenn Sie weitere Details des Traums deuten.

Ein fremdes Kind ertrinkt, eine furchtbare Traum-Beobachtung

Das Traumbild vom fremden Kind, das ertrinkt, zeugt oft von einer Überforderung. Das Leben stellt große Ansprüche an den Schlafenden und nicht immer ist demjenigen klar, wie er den stressigen, von Pflichten erfüllten Alltag bewältigen soll.

Ein Kind bloß beim Ertrinken und Sinken im Wasser zu sehen ist dabei eine andere Traumsituation, als eingreifen und helfen zu wollen: Beobachtet der Träumende ohne Handlung den langsamen Tod des Jungen oder Mädchens, so fühlt er sich ohnmächtig im Alltag. Bewegt er sich zum Traum-Kind hin und wird aktiv um es zu retten, zeigt das den grundsätzlichen Willen an, die eigene Lebenssituation zu verändern.

Das Kind im Traum ertrinkt im Wasser

Das Wasser ist ein Traumsymbol, das sehr viele Aspekte umfasst. Im Grund steht es für die Reinigung und das Lösen von Dingen, der Bewusstwerdung. Wenn in der Traumwelt ein Kind im Wasser ertrinkt, es also mehr um die Flüssigkeit an sich geht und weniger um die Umgebung eines Flusses oder Meeres, so werden Persönlichkeitsanteile und Lebensziele hinterfragt und fallengelassen. Als Folge tritt oftmals ein Neuanfang auf.

Im Fluss ertrunken … Ein Kind stirbt in meinem Traum

Der Fluss symbolisiert in der allgemeinen Traumdeutung ein Hindernis. Verschluckt dieser nun ein Kind im Traum, dann geht von dieser Schwierigkeit tatsächlich Gefahr aus. Der Träumer sollte sich in der Wachwelt derzeit davor hüten, ein Problem auf die sprichwörtliche "leichte Schulter" zu nehmen, und sich stattdessen ernsthaft um die Lösung Gedanken machen. Ein Verdrängen nützt in der Regel nichts, denn das Problem bleibt bestehen.

Im Meer ertrinkt ein Kind - warum dieser Traum?

Anders als beim Fluss symbolisiert das Meer, in dem ein Kind im Schlafgeschehen ertrinkt, keine reale Gefahr. Im Gegenteil zeigt das ertrinkende Kind an, dass sich der Träumer von belastenden Gefühlen befreien kann. Das können Ängste und Sorgen sein, die derjenige schon lange mit sich trägt. Diese Emotionen waren bislang vermutlich im Unterbewusstsein verborgen, kommen nun an die Oberfläche und können verarbeitet werden - das ist ein Schritt in die richtige Richtung!

Ein schrecklicher Traum: Ein Kind ertrinkt in der Badewanne

Ein Kind durch Ertrinken in der Badewanne zu verlieren ist im Traum sicher ebenso tragisch und dramatisch wie in der Echtwelt. Eigentlich sollte das Kind doch in dem gut zu beaufsichtigenden Raum rund um die Wanne sicher sein. Geht ein Kind unter, versinnbildlicht diese Traumsituation die Notwendigkeit, sich mit einer bestimmten Angelegenheit auseinanderzusetzen und diese zu klären.

Traumsymbole "Kind" und "Tod"

Dieses Kind bekommt keine Luft. Der Erstickungstod als Traumbild

Erstickt das Kind, deutet dies auf unterdrückte Gefühle und Bedürfnisse hin, die von der Umwelt des Träumers nicht zugelassen werden. Ein unter einer Schneedecke erdrücktes, erfrorenes Kind warnt den Träumenden vor Enttäuschungen im privaten Bereich und davor, sich auf falsche Freunde zu verlassen. Ein Kind, das sich selbst erhängt und erdrosselt oder mit einem Strick in den Tod stürzt, symbolisiert tiefe Verzweiflung und Traurigkeit.

Der Unfalltod trifft ein Kind, ein grausames Schlaferlebnis

Wenn im Traum das eigene Kind bei einem Verkehrsunfall überfahren wird, so drückt sich in dem Traumsymbol meist die ganz natürliche Angst der Eltern aus, dass ihrem Kind etwas zustoßen könnte. Wird ein anderes Kind überfahren, kann der Traum auch auf die Bedürfnisse des realen eigenen Kindes aufmerksam machen. Der Träumende spürt, dass sich sein Kind momentan nicht genug wertgeschätzt fühlt. Das Traumbild spiegelt die Angst der Mutter oder des Vaters wider, als Elternteil zu versagen.

Gleichzeitig kann der Unfalltod eines Kindes in der Traumwelt andeuten, dass der Träumer sich selbst nicht ausreichend anerkannt und womöglich übergangen fühlt.

Ein Auto überfährt das Kind im Traum

Wenn man träumt, dass ein Kind von einem Auto überfahren wird, kann dies ein sehr beunruhigendes Traumerlebnis sein. Allerdings hat das Bild nichts mit der Realität zu tun. Es signalisiert dem Träumenden vielmehr, dass seine Handlungsfreiheit in nächster Zeit vielleicht eingeschränkt sein wird, weil er auf die Hilfe anderer Personen angewiesen ist. Danach könnte jedoch ein positiver Neubeginn bevorstehen.

Der Zug überfährt ein Kind - was für ein schrecklicher Traum!

Es ist ein besonders tragisches Ereignis, wenn ein Kind im Traum von einem Zug überfahren wird. Dieses Traumsymbol ist jedoch im übertragenen Sinne zu verstehen; es deutet darauf hin, dass die träumende Person sich möglicherweise von einigen ihrer Vorhaben verabschieden muss, weil sie sich als Illusion erwiesen haben. Der Träumer sollte dies jedoch als Chance begreifen, sich nun auf neue Erfahrungen einzulassen.

Mord an einem Kind - wer tut sowas? Die Kurzanalyse zum Traumsymbol

Wenn das Kind im Traum umgebracht wird, kann auch dies auf mehrere Arten geschehen. Wer von einem ermordeten Kind träumt, vernachlässigt offenbar Teile seiner Persönlichkeit, die er im Wachleben zu verdrängen versucht. Stattdessen sollte er sich intensiv mit diesen Charakterzügen auseinandersetzen.

Ein Kind, das erschossen wird, deutet einen zukünftigen Ansehensverlust des Träumenden an. Möglicherweise muss er seinen Lebensentwurf einmal überdenken und überlegen, ob er sich die richtigen Ziele gesetzt hat. Wird das Traum-Kind erstochen, symbolisiert dies einerseits verpasste Chancen im Leben des Träumers. Andererseits kann das Traumbild vom Töten eine Befreiung von negativen Gefühlen und einen daran anschließenden Neubeginn signalisieren.

Ein Kind stirbt im Traumgeschehen, ein echter Albtraum!

Ein Kind kann im Traum auf mehrere Arten sterben: es kann ertrinken, ersticken, erfrieren, sich erhängen oder in den Tod stürzen. Allgemein ist das Sterben der Tochter oder des Sohnes ein Traumgeschehen, das auf Angstgefühle verweist oder das eine Mahnung darstellt, zu überprüfen, ob man sich noch auf dem richtigen Weg im Leben befindet. Der Tod steht in der Traumdeutung allerdings außerdem für den Beginn eines neuen Lebensabschnitts, so dass dieses Traumsymbol auch durchaus positiv gedeutet werden kann.

Das tote Kind kann als Traumfigur außerdem auf einen Verlust hindeuten, der allerdings nichts mit dem tatsächlichen Tod eines Menschen zu tun hat. Hierbei geht es vielmehr um eine einschneidende berufliche Veränderung, die zwar ungewollt ist, am Ende jedoch durchaus positiv ausfallen kann.

Todtrauriges Traumschauspiel: Das Kind im Sarg

Wer ein Kind im Sarg liegen oder lebendig begraben sieht, muss sich möglicherweise auf Schwierigkeiten und Konflikte im Wachleben einstellen. Sieht man eine Kinderleiche während des Traumverlaufs, werden offenbar verdrängte Gefühle und Erinnerungen an die Vergangenheit wachgerufen, die der Träumer nie richtig verarbeitet hat und die ihn deswegen immer noch seelisch belasten.

1, 2 oder 7? Die Anzahl der im Traum gesehenen Kinder

Es sind 2 Kinder in meinem Traum - doch warum diese Zahl?

Träumt man vom zweiten Kind oder der Geburt von Zwillingen, sehnt sich der Träumer wohl nach Veränderung und neuen Impulsen in seinem Leben. Es mag sein, dass auf den Schläfer eine besonders große, neue Herausforderung im Jobleben wartet. Das 2. Kind kann zudem ein Symbol für den bevorstehenden Beginn eines neuen Lebensabschnitts sein, ganz allgemein.

Ein Kinder-Trio. 3 Kids und ihre Traumbedeutung

Der Traum vom dritten Kind symbolisiert Stabilität, Kontinuität und die Versöhnung von Gegensätzen, für die die Zahl 3 in der Traumforschung steht. Drillinge stehen als Traumsymbol jedoch auch für eine gestörte Kommunikation in einer Partnerschaft. Häufiger Streit führt zu Stress mit dem Beziehungspartner, und anstatt darüber zu sprechen, schweigt man sich aus. Die Eigenarten des anderen anzunehmen und zu lieben, ist hier die Aufgabe.

Vierlinge oder 4 Kinder als Traumsymbol

Wow, Vierlinge! Ob es nun vier kurz hintereinander geborene Kinder sind oder aber 4 Kinder verschiedenen Alters: im Traum sind vier Kinder immer ein Zeichen für Ordnung und Sicherheit im Leben des Träumenden. Sie stellen symbolisch die Stabilität her. Gleichsam können sie sogar Erfolg verheißen und ein Zeichen für echtes Glück im Leben sein.

Hui, 5 Kinder im Traum erleben, da kommt Trubel auf!

Gleich 5 Traum-Kinder weisen einerseits auf einen wichtigen Teil des Lebens hin, andererseits steht die Zahl für Ungenauigkeit und Überflüssiges. Fünf Kinder deuten auf die Abenteuerlust der schlafenden Person hin, auch Neugierde und Mut sind hier als Charaktermerkmale zu nennen. Der Schläfer läuft allerdings stets Gefahr, sich schnell zu langweilen, wenn die Spannung einmal ausbleibt.

„Sieben auf einen Streich“: 7 Kinder erscheinen im Traumgeschehen

Sieben Kinder erinnern den Träumenden an etwas, das für ihn besonders wichtig ist. Die Zahl 7 steht aber auch für die körperliche und seelische Weiterentwicklung des Träumers sowie für das Vollkommene. Wer sieben Kinder im Traum sieht und erlebt, der hat sich außerdem eine Pause im Alltag verdient; meist erscheint das Traumbild in einer Zeit nach Monaten der großen Anstrengung.

Weitere Traumdeutungen zum Traumsymbol "Kind"

Der Kinderkopf und was er als Traumsymbol bedeutet

Der Kopf eines Kindes steht im allgemeinen Sinne für die rationale, die „nachdenkende“ Seite der Träumer-Persönlichkeit. Sieht ein Schlafender im Traum einen Kinderkopf, kann er sich über viel Erfolg und Anerkennung im beruflichen Bereich freuen, da er seinen Verstand klug einzusetzen weiß. Er punktet mit Wissen. Gleichzeitig mahnt der kleine kindliche Kopf jedoch, sich auf seinem Wissen auszuruhen und nicht weiterzuentwickeln: Eine Fortbildung könnte hier Abhilfe schaffen!

Vertauscht - das ist das falsche Kind! Die Trauminterpretation

Wenn das Kind nach der Geburt vertauscht wird, deutet dieses Traumerlebnis auf Unsicherheit und Unwägbarkeiten im Leben des Träumenden hin. Es ist noch nicht klar, in welche Richtung sich sein Leben entwickeln wird. Kann der Betroffene im Traumverlauf das richtige Kind finden und gegen das falsche tauschen, gewinnt er bald auch in der Wirklichkeit Klarheit: Plötzlich tun sich neue Wege auf und die Zukunft bekommt eine Form.

Ich bin selbst ein Kind! Traumreise in die Vergangenheit

Wer davon träumt, selbst noch einmal ein Kind zu sein, fühlt sich in seinem Erwachsenenleben offenbar unwohl. Der Träumer ist möglicherweise im Job überfordert und möchte Verantwortung abgeben. Wie ein Kind sorglos in den Tag hineinlebt, so möchte auch die schlafende Person nichts lieber tun, als einfach die Augen vor dem zu verschließen, was an Aufgaben und Verpflichtungen auf sie wartet.

Kind bekommen ohne Sex, na sowas … Ein biblischen Traummotiv?

Das biblische Motiv der Jungfrauen-Schwangerschaft und -Geburt kann auch im Traum erscheinen, wenn ein Kind ohne vorherigen Geschlechtsverkehr oder sogar ohne Schwangerschaft geboren wird. Dieses Traumsymbol verweist auf eine kindlich-naive Unbedarftheit des Träumenden, der im neugeborenen Kind seine Sehnsucht nach Geborgenheit und Zuneigung widergespiegelt sieht. Außerdem ermahnt dieses Traumerlebnis den Träumenden, eigenverantwortlich zu handeln.

Zukunftsvision im Schlaf: Mein zukünftiges Kind erscheint

Wer sein zukünftiges Kind im Traum sieht, das Geschlecht und das Gesicht des Nachwuches gut erkennen kann, der sollte sich bereits jetzt auf große Veränderungen einstellen, die sich im Leben ergeben werden. Neue Chancen können sich sowohl beruflich wie privat eröffnen - es liegt jedoch wie immer in der Hand des Träumenden, sie zu nutzen.

Der Ex und sein Kind, hier kommt Ihre Traumdeutung …

Ein Traumerlebnis, in dem der Ex-Partner ein Kind bekommt, der Ex im Krankenhaus ist mit einem Kind oder der Freund ein Kind mit jemand anderem hat, weist den Träumer auf unbewältigte Konflikte in seinen früheren oder jetzigen Intimbeziehungen hin. Möglicherweise hegt der Träumende doch noch Gefühle für den ehemaligen Lebenspartner oder der Kinderwunsch wurde während der Beziehung nicht erfüllt, weshalb er im Traum nochmals auftaucht.

Ein uneheliches Kind spielt eine Rolle in meinem Traum

Der Traum vom unehelichen Kind signalisiert dem Schlafenden unverarbeitete Beziehungsprobleme, die er in der Wachwelt dringend ansprechen und lösen sollte. Erlebt man im Schlaf, wie ein Baby außerhalb der Ehe zustande kommt, zeigt das symbolisch die Entfremdung in einer Partnerschaft an. Eventuell verfolgen die Beziehungspartner unterschiedliche Interessen: Der eine hat einen Kinderwunsch, der andere mag Kinder nicht besonders. Ob das Zusammensein in solchen Fällen dauerhaft funktionieren kann, sollte eingehend besprochen werden.

Von den Toten auferstanden: Zombies- und Geister-Kinder in der Traumsymbolik

Erscheint im Traum ein Kind als Zombie oder Dämon, ist dies ein sehr gruseliges Traumerlebnis, das den Träumenden ermahnt, Ereignisse der Vergangenheit, von denen er immer noch wie besessen ist, endgültig loszulassen. Hat das Geister-Kind die Gestalt eines verstorbenen Menschen, der dem Träumer sehr nahe stand, ist ein solches Traumbild ein Hinweis auf unverarbeitete Konflikte mit dieser Person, die den Schlafenden im Traum einholen.

Kinder mit teuflischem Gemüt - dunkle Albträume von Satan

Ein Traum-Kind in Gestalt eines Teufels verweist auf die dunklen und verborgenen Seiten der Persönlichkeit des Träumers, die dieser besser unter Kontrolle halten sollte. Erscheint Satan als teuflisches Baby, hat der Schlafende durchaus die Neigung, egoistisch zu handeln, zu verführen und anderen zu schaden. Solche Träume haben demnach eine warnende Aufgabe, an sich selbst zu arbeiten, bevor das Verhalten Folgen hat.

Traumsymbol "Kind" - Die allgemeine Deutung

In erster Linie bedeutet ein im Traum auftauchender Abkömmling etwas Positives: es symbolisiert Chancen und Möglichkeiten, sich im Leben weiter zu entwickeln und weist auf einen neuen Lebensabschnitt hin. Dies muss nicht unbedingt bedeuten, dass der Träumende selbst in naher Zukunft Vater oder Mutter sein wird, sondern, dass sich allgemein etwas in dessen Leben neu entwickelt und ein bestimmter Lebensabschnitt vorübergeht.

Je fröhlicher und glücklicher sich die Kleine oder der Kleine verhält, desto unbefangener steht der Träumende dieser Veränderung nach allgemeiner Deutung gegenüber. Ein lachendes Kind steht für Sorgenfreiheit. Spielt es fröhlich mit einem Spielzeug, wie zum Beispiel einem Hampelmann oder einem Kaleidoskop, oder einem Spielgerät, wie einem Bobbycar, im Traum, stellt das Kind symbolisch die eigene Unbeschwertheit und möglicherweise auch die Unreife dar.

Ist das im Traum erscheinende Kind jedoch unglücklich oder krank, oder stürzt es sogar, steht es oft für unreifes Verhalten und Abhängigkeit. Der Träumende hält sich mit seiner Meinung und seinem Selbstbewusstsein zu sehr zurück. Er ist innerlich unausgereift und kann sich seiner Umwelt gegenüber nicht oder nur schwer behaupten.

Ein Kind, das im Traum stirbt, ist sicher kein Traumbild, das man leicht wieder vergisst. Es bedeutet allerdings nur, dass der Träumende etwas Altes hinter sich lässt und ein Neuanfang bevorsteht.

Den kleinen Nachfahren zu betreuen und zu baden bedeutet laut der allgemeinen Traumdeutung, eine gewisse Sehnsucht in sich zu tragen. Der Träumende sehnt sich nach einem neuen Ziel im Leben, einem Berufswechsel oder einem neuen Partner. Auch eine grundlegende Veränderung in der bestehenden Partnerschaft ist möglich. Es geht dabei immer um ein Loslassen des Alten, hin zum Neuen.

Weint das Kind im Traum, so zeigt es an, dass jemand in der Wachwelt die Unterstützung und den Fürspruch des Träumenden benötigt. Man sollte nach diesem Traumbild die Augen offen halten um denjenigen im Umfeld zu finden, sofern er nicht selbst auf den Träumenden zukommt.

Wird von einer Gruppe bestehend aus mehreren Kindern geträumt, symbolisiert dies eine innere Unruhe und Ratlosigkeit gegenüber einer bestimmten Situation. Ebenso kann sich derjenige in einem Konflikt befinden, der das Kind in seinem Traum auf dem Arm hält. Der Anblick eines Kindes mit einem Lutscher kann allgemein betrachtet auf Erfolge in kleinen Dingen hinweisen.

Muss man selbst als Kind im Traum einem Erwachsenen die Hand geben oder hat ein Loch in der Hand, so kann dies auf Neid sowie Ablehnung hinweisen. Ein lispelndes Kind kann als Traumsymbol vor einem unaufrichtigen Menschen im näheren Umfeld warnen.

Traumsymbol "Kind" - Die psychologische Deutung

Nach psychologischer Deutung symbolisiert ein Kind im Traum ein Versäumnis durch den Träumenden. Diese kann sich, wenn derjenige bereits Elternteil ist, direkt auf die Erziehung des eigenen Kindes beziehen, oder aber auf einen anderen wichtigen Bereich im Leben des Betroffenen. Sein Einsatz und seine Unterstützung werden in einer bestimmten Situation verlangt.

Träumen Frauen von Kindern, oder auch davon, schwanger zu sein und ein Baby auszutragen, kann dies außerdem häufig auf den eigenen, realen Wunsch Mutter zu werden hinweisen.

Das ist allerdings nur eine von vielen Deutungsmöglichkeiten. Schauen Sie bitte in unserem Artikel zum Traumsymbol „schwanger“, was ihr Traum darüber hinaus im Traum bedeuten kann.

Traumsymbol "Kind" - Die spirituelle Deutung

Nach der spirituellen Deutung des Traumsymbols „Kind“ ist in jedem Fall zu unterscheiden, ob es sich um ein männliches oder um ein weibliches Kind handelt, also, ob ein Junge oder ein Mädchen in dem Traum erscheint.

Doch auch hier kann das Symbol vom Spross für einen Neuanfang stehen, der von dem Träumenden vorbehaltlos entgegengenommen wird.

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